Im Kurztest: Giant Boulder of Death

Mit Giant Boulder of Death ist die neueste Kooperation zwischen PikPok und Adult Swim Games kürzlich im Appstore erschienen. Wir haben den Titel einem Kurztest unterzogen…

Giant Boulder of Death ist quasi ein Endless-Roller, in dem es darum geht, mit einem riesigen Felsen durch eine endlose Welt zu rollen und dabei alle nur erdenklichen Objekte, Gebäude und Lebewesen zu überrollen, um das Punktekonto zu steigern. Aber Vorsicht: Die örtliche Polizei hat natürlich etwas dagegen, dass wir alles in Grund und Boden rollen und möchte uns deshalb mit Fallen, Robotern und Minen aufhalten.

Wie bei Endless-Games üblich, erledigen wir mit jedem Durchgang bestimmte Missionsziele und schalten damit immer mehr neue Objekte, Häuser und Einwohner für die Spielwelt frei, die natürlich auch mehr Punkte bringen, wenn wir sie überrollen.

Giant Boulder of Death ist kostenlos erhältlich, allerdings können wir auch hier mit echtem Geld Münzen oder Diamanten kaufen, mit denen wir uns im Spiel wiederbeleben oder neue Ugrades kaufen können. All das funktioniert aber auch problemlos, ohne auch nur einen Cent ausgeben zu müssen.

Wie es für Spiele aus dem Hause Adult Swim üblich ist, verfügt auch dieses Spiel wieder über einen völlig abgefahrenen Stil und Humor. Das Spiel besticht durch einen sehr eckigen und Bunten Grafikstil und wird musikalisch von rockiger Jodelmusik begleitet. Ein wenig erinnert die gesamte Aufmachung an die guten alten Katamari-Spiele.

Fazit:

Nach Robot Unicorn Attack 2 und Monsters ate my Condo ist mit Giant Boulder of Death die dritte, sehr gelungene Kooperation zwischen PikPok und Adult Swim Games erschienen. Das Spielprinzip macht auch hier unglaublich süchtig, die Präsentation weiß zu gefallen und die Inapp-Käufe sind lediglich optional. Kurzum: Wieder mal ein sehr gelungenes Endless-Game!

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