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Im Test: DmC – Devil May Cry: Definitive Edition (PS4 / One)

Zugegeben, der Neustart der Devil May Cry-Reihe war gewagt, aber letztlich überzeugte DmC: Devil May Cry seine Fans auf ganzer Linie und entpuppte sich als einer der besten Genre-Vertreter der letzten Jahre. Nun wurde dieses tolle Schnetzelabenteuer in der DmC – Devil May Cry: Definitive Edition für die PS4 und XBOX One neu aufgelegt!

Was ist neu?
Die DmC: Definitive Edition ist wirklich alles andere als ein liebloser Aufguss. Stattdessen bekommen wir sowohl technisch als auch inhaltlich sehr viel Neues geboten. Beginnen wir mit den technischen Neuerungen. DmC: Devil May Cry sieht wirklich um einiges besser aus, als die rund zwei Jahre alte Oldgen-Version des Spiels. Erstmals läuft das Spiel nicht nur in 1080p, sondern eben auch butterweichen 60 Frames pro Sekunde, was bei diesem rasanten Gameplay fast schon wichtiger ist. Zudem hat das Spiel auch einen Wechsel der Engine hinter sich, denn nun nutzt das Spiel die neue Unreal Engine 4. Darüber hinaus wurden auch die Texturen, Charaktere und Cutszenes aufgebessert. Während der Unterschied zur PS3- oder 360-Version jetzt wirklich deutlich sichtbar ist, werden Spieler der PC-Version allerdings nur bedingt das Upgrade erkennen. Aus technischer Sicht lohnt sich ein Umstieg für die PC-Spieler nicht wirklich.

Das ist aber nicht schlimm, denn dafür bekommt man auch inhaltlich jede Menge geboten! Die DmC: Definitive Edition enthält neben dem Hauptspiel nämlich auch sämtliche DLCs inklusive der tollen Erweiterung Vergil’s Downfall! Darüber hinaus warten zahlreiche neue Skins für Dante und Dante’s Waffen sowe der Item Finder auf uns! Aber damit nicht genug: Auch neue Spielmodi haben es in diese Edition geschafft. Im Turbo Modus läuft das Spiel 20 Prozent schneller, während man im Must Style-Modus den Gegnern nur dann Schaden zufügt, wenn ein S-Ranking erzielt wurde. Im Vergil Bloody Palace warten hingegen 60 Levels darauf, von uns gespielt zu werden, während der sich der sehr schwere Hardcore-Modus vor allem an Fans der ersten Teile richtet.

Zu guter Letzt hat Ninja Theory auch noch einige Feinschliffe am Spiel vorgenommen. Erstmals ist es möglich, das Control-Layout nach Belieben anzupassen und die von vielen Fans gewünschte manuelle Zielerfassung wurde nun ebenfalls eingebaut.

Fazit:
Die Definitive Edition von DmC: Devil May Cry zählt meiner Meinung nach zu den besten Spiele-Remasters überhaupt. Warum? Weil sich das Spiel – verglichen mit der 360-/PS3-Version – nicht nur optisch stark verbessert hat, sondern man hier auch inhaltlich viel Neues geboten bekommt. Kurzum: Diese Version wird ihrem Namen gerecht und darf ohne Zweifel als die beste Version diese von vielen unterschätzten Meisterwerks bezeichnet werden – und das für weniger als 40 Euro!

(Getestet wurde die PS4-Downloadversion, die uns freundlicherweise von Capcom zur Verfügung gestellt wurde!)

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